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Sporttag 2019

Sporttag für Jedermann

Am vergangenen Sonntag fand  beim SV Gerstetten ein Sporttag für Jedermann statt. Eine Veranstaltung bei der alle viel Spaß hatten. Der SV holte sich Unterstützer in Form des Kooperationspartners der Gesundheitskasse AOK sowie den Tanzsport mit ins Boot. Sport und Spaß sind wichtige Mosaiksteinchen für eine gute Gesundheitsvorsorge. Die Begrüßung in der Turn- und Festhalle übernahm Michael Weng, Vorsitzender des SV Gerstetten und Abteilungsleiter Taekwondo. Es kamen einige Interessierte aus allen Altersklassen in die Turnhalle. Egal ob jung oder alt, jeder war herzlich willkommen. Es gab Gelegenheit zum Ausprobieren, Mitmachen und zum Kennenlernen spezieller Sportarten. Nach jeder Übungseinheit durfte ein Los gezogen werden. Attraktive Preise lagen bereit. Es blieb auch Zeit, um Kontakte zu pflegen. Wer bei so viel sportlichen Aktivitäten Hunger oder Durst bekam, konnte sich an der Theke stärken. Otto Halter begann mit einem Warm-up, welches den Körper auf das anschließende Training vorbereitete. Die Swing-Sticks bieten dafür eine  einzigartige Trainigsmethode. Durch Schwingungen mit dem speziell entwickelten Swing-Stick wird die Muskulatur gekräftigt, die Durchblutung angeregt. Danach zeigte Wolfram Weber vom TSC erste Schritte zu Salsa. Man spürte direkt den Rhythmus der Karibik. Im Vordergrund steht der lockere Hüftschwung, die Bewegung, die Musik, der Spaß und die pure Lebensfreude. Einen Einblick auf Bachata gab es genauso wie die Schritte für den Merengue. Bachata ist ein Tanz zum Träumen. Die Schrittfolge ist einfach. Bachata gehört zu den erotischsten Tänzen überhaupt und   wird sehr eng getanzt. Bei Meringue ist der Hüftschwung besonders wichtig.

Nach den Karibik-Träumen  folgte mit Lea Wietschorke ein hochintensives Intervalltraining. Tabata ist eines der effektivsten Workouts. Es benötigt keine Geräte, ist vielseitig und funktioniert mit dem eigenen Körpergewicht wie z.B. durch   Kniebeugen, Liegestütz, Sprints. Einzige Bedingung: man muss alles geben während der Belastungsphase. Belastungs- und Erholungsphasen wechseln sich ab. Los ging es mit dem Hampelmann.

Zuschauen könnte man beim Line-Dance stundenlang. Es sieht einfach aus, aber beim Selbsttanzen ist alles anders. Rechtes Bein und linker Fuß, Hacke, Spitze, hopp und drehen. Beim Line-Dance tanzen alle zusammen, meist aufgestellt in Reihen und Linien. Kopf und  Körper kommen zum Einsatz. Es war nicht ganz leicht, den unterschiedlichen Schrittkombinationen des Tanzlehrers zu folgen. Danach gab es noch spezielle Griffe im Taekwondo, der koreanischen Kampfkunst, mit Michael Weng und Lea Wietschorke. Das wichtigste Merkmal bei Taekwondo ist der Gebrauch von bloßen Füßen und Händen, um einen Angreifer abzuwehren. Auch die Jüngsten machten begeistert mit. Der Hip-Hop mit Julia Kölle heizte kurz vor Schluss nochmals ein. Sie zeigte Schritte, die dann alle zu einer kleinen Choreografie verbanden. Je schneller alles wurde, desto mehr musste man sich  konzentrieren. Otto Halter sorgte mit dem richtigen Abkühlen für ein tolles Ende nach den intensiven Bewegungseinheiten. Dehnungen als Cool-Down helfen, die erwärmten Muskeln zu entspannen und die Körpertemperatur zu normalisieren.                     (ela)

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